Das Trainingsgebiet des Europameisters 2012:


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Trainingslager Teil II

Der Meißner mit seiner Kalbe und die Hessische Schweiz mit der Silberklippe haben Eindruck hinterlassen. Die Biker waren begeistert von der Schönheit des Werra-Meißner-Kreises.

 

 

 

 

Wieder haben wir während unserer Ausfahrten Sponsoren besucht. Links beim Autohaus Rabe, rechts mit Herrn Hübenthal vom Steuerbüro Hübenthal und Schindewolf.

 

 

Links mit unseren Freunden aus der Box und rechts bei Davidos in Reichensachsen.

 

 

Die harte Trainingswoche haben Adam und Grzegorz Czerwinski auf der 53km-Runde des Schottener Bikemarathon erfolgreich beendet. Grzegorz hat sich in der Altersklasse Senioren 2 den 37. Platz gesichert. Adam ist in der gleichen Kategorie gestartet und hat sich einen Platz auf dem Podium erkämpft. Er ist als dritter in seiner Altersklasse durchs Ziel gekommen.

Adam Ossowski, der Transalppartner von Adam Biewald, hat sich auf die 106km-Runde begeben und führ als Fünfter in der Kategorie Senioren 1 ein. Alle Ergebnisse sind hier zu finden.

  

Die Temperaturen sind leider die gleichen geblieben und erinnerten nicht an Frühling, sondern eher an die kalten Wintermonate. Durch den Dauerregen am Vortag war der Untergrund sehr weich und schlammig, ganz anders als beim Rennen vor einer Woche im Kellerwald.

 

 

Weitere Fotos hier.

 

Bulls MTB-Cup Kottenheim

Nun ist es endlich soweit. Das erste Cross-Country Rennen seit Jahren steht für mich auf dem Plan. Und damit es nicht zu einfach wird bereits Anfang Februar.

Aufgeregt wurden alle nötigen Utensilien am Samstagabend zusammengesucht und abfahrbereit in der Garage aufgetürmt. Also ging es dann am Sonntagmorgen auf eine interessante Fahrt mit Umwegen in die Eifel. Dort angekommen wurde auch direkt das Auto ausgeladen und die Strecke besichtigt. Leider durften wir Hobbyfahrer nicht die komplette Strecke fahren, zwei Abschnitte waren den Profis vorbehalten. Somit beschränkte sich die Strecke auf 2 spaßbringende Abfahrten, wobei die „Mutprobe“ ihrem Namen für mich nur in Runde 5 alle Ehren machte. Aber zunächst zum Start. Leider verpasste ich es, mich in der ersten Reihe zu platzieren, startete deshalb im letzten Drittel des 26 Mann starken Fahrerfelds. Doch direkt nach dem Startschuss ging es eine lange Rampe, vorbei an Start und Ziel, hinauf, an welcher ich mich direkt mit einem beherzten Sprint bis auf Rang 5 nach vorn kämpfen konnte. Im weiteren Rennverlauf konnte ich sogar noch einen Platz gut machen, bis es dann in Runde 5 bei der „Mutprobe“, einem kleinen Drop in einen wurzeligen Hang, meinen Vorderreifen erwischte. Snakebite. Nach 2 Sekunden waren die 1,8 Bar direkt entwichen und mit 0 Bar ging es in die folgende Abfahrt. Nach kurzer Überlegung was nun zu tun sei erinnerte mich an einen WorldCup Lauf von Aaron Gwin, bei welchem er mit plattem Hinterreifen mit Vollgas seinen Lauf beendete. Also hieß es: Gewicht nach hinten verlagern und das Vorderrad einfach eiern lassen. Spannendes Gefühl auf der Abfahrt, doch zum Glück waren es nur ein paar hundert Meter bis zum Start/Ziel-Bereich, wo mich Paul jede Runde mit Getränken versorgte. Als er mein Defekt erkannte handelte er blitzschnell, holte einen 29er Schlauch und wir wechselten den alten luftlosen 26er Schlauch gegen seinen etwas zu groß geratenen Nachfolger. Nachdem mich ca. 10 Fahrer überholt hatten, raste ich fortan mit Wut im Bauch die letzten drei Runden weiterhin mit konstantem Maximalpuls und konnte nach und nach an manchen Kontrahenten vorbeifliegen. Leider reichte es am Ende aber nicht für mehr als einen enttäuschenden neunten Rang.

Am Ende bleibt zu sagen, dass ich ohne den Support von Paul und seiner Mama gar nicht soweit gekommen wäre. Vielen Dank dafür!

Ich muss sagen, dieses Gefühl, für 70 Minuten am Limit zu fahren habe ich zwar 68 Minuten lang verflucht, jetzt kann ich es aber auch schon wieder kaum erwarten, das nächste Mal an der Startlinie zu stehen.

Ich bin guter Dinge, dieses Jahr noch einige bessere Platzierungen einfahren zu können.

Bis zum nächsten Mal.

Christian

Leistungstest und Weihnachtsfeier

Mit Vollgas durch den Regen

Wieder einer dieser Samstage. Wenn man vom Klang des niederprasselnden Regens aufgeweckt wird, man sich in Rekordzeit anziehen muss, weil der Wecker nicht geklingelt hat, während die Liebsten sich im kuscheligen Bett nochmal umdrehen. Dann weiß man: Heute geht’s wieder auf das Rad. Aber heute rolle ich mich nicht einfach nur warm, um meinen Körper auf das, was da noch kommen soll, einzustimmen. Nein, heute versuche ich auch, meinen Kopf davon zu überzeugen, dass der bevorstehende Leistungstest gar nicht so schlimm werden kann. Nachdem ich mich also final zusammen mit meinen beiden Teamkollegen Günther und Paul warmgefahren habe, soll es aber auch schon ernst werden. Die Fakten klingen bereits hart: Verfolgungsrennen. Erst ich, dann Günther gefolgt von unserem Sprinter Paul. 20min volle Power. Und dann der Start. Aufgrund mangelndem Trainingsgerät darf ich auf Adams Bike Vollgas geben und versuche genau das auch zu tun. Der regnerische Gegenwind bei 2 Grad peitscht leider aus der falschen Richtung und bereits nach der Hälfte der Zeit fliegt auch schon Günther an mir vorbei. Mein einziger Gedanke fortan: Schnapp ihn dir! Also alles auf eine Karte gelegt und drangeblieben, bis sich auf meiner Uhr die 18. Minute ankündigte. Nun ging es also mit den letzten Kräften vorbei an Günther und gefühlt senkrecht hinauf in Richtung Kohlenstraße. Als ich dann nach 20 Minuten sprichwörtlich vom Bike fiel, überholte mich kurze Zeit später zum zweiten Male Günther und konnte meine Distanz noch überbieten. Meine Ansage nun an dich Günther: Irgendwann schnapp ich dich J . Leider war Paul bereits zu Beginn des Tests angeschlagen, sodass er am Ende seine Kräfte nicht ausspielen konnte. Dadurch konnte ich einer „Doppelüberholung“ noch ein letztes Mal aus dem Wege gehen, Glück gehabt.

Anschließend an unseren doch sehr anstrengenden Test ging es gemeinsam zur Gaststätte beim Jugenddorf auf dem Meißner, wo wir bei Kaffee und Kuchen unsere Saisonplanung besprachen und im Rahmen unserer kleinen aber feinen Weihnachtsfeier das Jahr 2014 damit abschließen.

In diesem Rahmen kann auch ich nur sagen, dass ich mich ganz herzlich bei Adam für sein Engagement bedanken möchte. Schon jetzt nach so kurzer Zeit kann ich eine große Leistungssteigerung feststellen, was ohne deine Tipps sicher nicht möglich gewesen wäre. Ebenso bedanke ich mich bei Günther und Paul für eure nette Aufnahme in euer Team und hoffe, dass ich mir von euch das ein oder andere abschauen kann, um 2015 erfolgreich in den Farben des Team Venutto bei den Rennen an den Start gehen zu können. Der größte Dank gilt jedoch meiner kleinen Familie. Ohne euch drei an meiner Seite könnte ich all die Anstrengungen gar nicht bewältigen. Vielen Dank dafür!

In diesem Sinne wünsche ich dem ganzen Team Venutto, all deren Familienmitgliedern sowie Freunden des Teams ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und freue mich bereits jetzt auf die kommenden Rennen 2015.

Bis demnächst, Christian

Vielen Dank an unsere Sponsoren 2015!

Jetzt wird es ernst!

Das Jahr 2015 ist zwar erst 12 Tage alt, für die Sportler des Mountainbike Team Venutto laufen die Saisonvorbereitungen jedoch bereits seit Wochen auf Hochtouren.

Hochmotiviert wird die Rennsaison am 24.01.15 in Rotenburg eingeläutet. Beim 6-Stunden-Rennen haben wir erstmalig die Gelegenheit, unseren Konkurrenten zu zeigen, dass mit dem Team Venutto auch im Jahr 2015 ein ernstzunehmendes Team in diversen Rennen vertreten sein wird.

Ein Dank gebührt bereits heute unseren Sponsoren, welche uns mit dem besten Equipment ausstatten, damit wir uns bei den Rennen nur noch auf das Wesentliche konzentrieren müssen: Auf das Gas-geben!

Unser 4er Team wird alles daran setzen, am Samstag den 24.01.15 um 16 Uhr das Rennen als eines der Erstplatzierten Teams abzuschließen, um unseren Sponsoren bereits zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr 2015 eine erste Plattform bieten zu können, deren Namen auf einem Siegerpodest zu präsentieren.

Über die weiteren Ereignisse, die Ergebnisse und erste Impressionen werden wir nach dem ersten Kräftemessen berichten.

In diesem Sinne wünscht das Mountainbike Team Venutto allen Sponsoren einen guten Start und erfolgreiches Jahr 2015.

 

Der Neue im Team Venutto

Christian

Der Wecker klingelt und nach der dritten Wiederholung bleibt er bei 4.55 Uhr stehen. Ein müder Sprung unter die Dusche mit anschließendem minimalistischen Frühstück to go mündet in einem ersten kleinen Sprint zum Bahnhof, um den Zug nach Göttingen noch rechtzeitig zu bekommen. Kaum sitzend fallen auch schon die Augen zu und öffnen sich erst wieder an der Endstation. Nach einem abwechslungsreichen Arbeitstag als IT-Berater geht es wieder den gleichen Weg zurück um dann gegen 17.30 endlich wieder dort anzukommen, wo ich mich am wohlsten fühle: Bei meiner noch kleinen aber doch feinen Familie. Endlich beginnt also der beste Teil des Tages, nämlich Zeit mit den Liebsten zu verbringen.

Doch warum schreibe ich diese Zeilen hier überhaupt? Ganz einfach: Nachdem ich meine größten Erfolge in familiärer Hinsicht bereits in 2012 und 2014 erreicht habe, stehen 2015 die ersten Erfolge auf Stollenreifen auf dem Plan. Auf dem Mountainbike. Und um dieses Ziel zu erreichen bin ich nun ein Teil des Venutto MTB Teams.

Seit nun zwei Wochen darf ich mich Teil des Teams nennen und alle Vorzüge eines organisierten Profi-Teams genießen. Neben einem ausgeklügelten Trainingsplan, welchen es nun in der Zukunft gilt, akribisch auszuführen, stand letzte Woche direkt ein erstes Bloßstellen statt. Eine Leistungsdiagnostik. Ernüchterndes Ergebnis des Tests, durchgeführt von dem professionellen Team rund um Dr. Dr. Vater in Bad Wildungen, war, dass ich meine bis dato nicht vorhandene Grundlagen nun erst einmal trainieren muss.

Aus diesem Grund stehen in den nächsten Wochen ausgiebige eher langsame Trainingseinheiten an. Es gilt, auf sein Herz zu hören. Privat funktioniert das zwar bereits in höchster Perfektion, sportlich muss ich mich daran aber erst noch gewöhnen. Aber ich bin sehr zuversichtlich. Nicht zuletzt meine erreichten 450 Watt im Stufentest im Institut für Prävention und Sportmedizin IPUS von letzter Woche lassen mich nach vorn blicken. Der größte Pluspunkt ist der Rückhalt meines 3-köpfigen Motivationsteams zu hause. Und um bei der 3 zu bleiben: Auch meine drei Teamkollegen Adam, Günter und Paul tragen ihr Übriges dazu bei, dass ich hochmotiviert das Ziel verfolge, an deren Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen.

Wie sich das zukünftige Training gestaltet, welche Höhen und Tiefen es zu überwinden gilt und welche Leistungssteigerungen das harte Training mit sich bringen wird, darüber wird an dieser Stelle nun regelmäßig informiert.

Bis dahin, Kette rechts!

Christian